Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeirevieres ist umgezogen!

16.05.2018

Jetzt hat jeder Ermittler ein eigenes Büro

Die Verkehrsermittler des 1. Polizeirevieres Foto: Polizeidirektion Flensburg

Flensburg (ots) – Circa 2500 Vorgänge werden von den Beamten des Verkehrsermittlungsdienstes (VED) pro Jahr bearbeitet, davon über 1.000 Verkehrsstraftaten und Verkehrsunfälle. Viel zu tun für die vier Ermittler Holger Grund, Patrick Nissen, Horst ten-Brink und Torsten Labudda. Alles was im Bereich Flensburg im Verkehrssektor geschieht, landet auf ihren Schreibtischen. Wenn beispielsweise eine Fahrerflucht begangen wurde und die Kollegen des Streifendienstes Unfallspuren gesichert haben, beginnt die Arbeit der Verkehrsermittler: Nummernträger sichten, Fahrzeugtypermittlung, Werkstätten-Abfragen, Fahrerermittlung und schon ist dieser Fall gelöst und kann an die Staatsanwaltschaft abgegeben werden ... im Idealfall, denn oft dauern solche Ermittlungen länger und können erst durch Zeugenaufrufe, Vernehmungen etc. gelöst werden. Deshalb war ein Umzug für den VED sehr sinnvoll und wichtig, denn jetzt hat jeder der vier Ermittler sein eigenes Büro, so dass Vernehmungen nun unter vier Augen stattfinden können.

Seit dem 01. April  befinden sich die Büros im 1. Stock des Dienstgebäudes Norderhofenden 1 in Flensburg. Die Adresse bleibt also bestehen, nur die Räumlichkeiten haben sich geändert.

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