Verbraucherzentrale warnt vor Abzocke

06.06.2018

Vorsicht mit Mahnungen von der Mainkas Solution Group – nicht zahlen!

Schleswig-Flensburg (mm) - Viele Haushalte in Schleswig-Holstein bekommen derzeit bedrohliche Post von der Mainkas Solution Group. Es handelt sich dabei um vor-getäuschte Inkasso-Schreiben. Verbraucher sollten auf keinen Fall zahlen und können das Anschreiben ignorieren.
In dem Brief mit persönlicher Anrede fordern die Absender 285 Euro, die mit einem beiliegenden Überweisungsträger innerhalb von drei Tagen auf ein Konto überwiesen werden sollen. In der Betreffzeile steht „1. Mahnung – Sammelklagen – Ankündigung Zwangsvollstreckung“. Nachdem bereits viele Verbraucher in Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpom-mern von dem Schreiben verunsichert wurden, ist es jetzt auch im echten Norden angekommen.
Absender droht mit Zwangsvollstreckung und Pfändung
Der Absender behauptet, im Auftrag mehrerer Gewinn- und Zeitschriften-verlage offene Beiträge von deren Kunden einzufordern. Es folgt die Dro-hung, dass bei Nichtzahlung die Gesamtforderung von 760 Euro fällig würde. Am Ende des Schreibens werden Zwangsvollstreckung, die Pfän-dung zukünftiger Rentenansprüche und eine Schufa-Meldung angekündigt.
Nicht einschüchtern lassen und nicht reagieren
Der Absender zielt offenbar darauf ab, Verbrauchern Angst zu machen und sie zur Zahlung zu drängen. „Das ist eine dreiste Betrugsmasche“, so Dr. Boris Wita, Jurist der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. „Wer so einen Brief bekommt, sollte nicht darauf reagieren.“

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